Interessanter Artikel zur Bedeutung von Big Data bei Reduzierung des Schadstoffausstoßes in Smart Cities

Interessanter Artikel zur Bedeutung von Big Data bei Reduzierung des Schadstoffausstoßes in Smart Cities

Die zunehmende Verbreitung von Sensoren in Städten ermöglicht die Erfassung vielfältiger Zuständen anhand verschiedenster Daten; vom Verkehrsaufkommen, dem Energieverbrauch bis hin zur Schadstoffbelastung. Der Artikel beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit der Frage, wie und ob die Analyse von Big Data in die Umsetzung von Grundsätzen und Strategien intelligenter Städten eingesetzt werden können.

Die Autorin betrachtet daraufhin Möglichkeiten zur Einbindung von großer Datenmengen in die Prozesse der öffentlichen Verwaltung als Städte, in denen verschiedene Smart City-Projekte umgesetzt werden. Im Verlauf der Untersuchung werden drei verschiedene Gemeinsamkeiten und Problemfelder besprochen: Die Anzahl der Stakeholder und deren Verbindungsintensität sowie der Umfang, in dem trail and error-Verfahren oder Experimente mit den Daten eingesetzt werden.

 

Der Artikel bietet Interessierten einen Einblick in den derzeitigen Stand der Integration großer Datenmengen in die Planung und Umsetzung von Strategien bzw. Verordnungen bezüglich des Schadstoffausstoßes bei Smart City-Projekten.

 

Giest, S.: Big data analytics for mitigating carbon emissions in smart cities: opportunities and challenges In: European Planning Studies, online veröffentlicht: 28. Februar 2017, Seiten 1 – 17.

 

Der Artikel ist unter dem Link http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/09654313.2017.1294149 abrufbar.